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Datenschutz

Kurzfassung: Dein Kamerabild verlässt dein Gerät nicht. Kein Konto, keine Cookies, kein Tracking. Die Seite lädt aber Programmbibliotheken, ein Erkennungsmodell und Schriften von fremden Servern – die sehen dabei deine IP-Adresse (Details unter Punkt 5).

1. Das Wichtigste zuerst: das Kamerabild bleibt lokal

Die Kamera wird erst eingeschaltet, wenn du auf „Kamera starten“ klickst und der Browser dich um Erlaubnis gefragt hat. Das Bild wird ausschließlich in deinem Browser verarbeitet: Die Gesichtserkennung (MediaPipe) läuft als Programmcode direkt auf deinem Gerät und ermittelt daraus nur die Position deiner Augen, aus der die Kopfposition berechnet wird. Das Kamerabild, einzelne Standbilder und die berechneten Positionen werden weder hochgeladen noch gespeichert. Die kleine Vorschau unten rechts entsteht ebenfalls nur lokal. Mit „Mit Maus testen“ oder durch Schließen des Tabs wird die Kamera wieder abgeschaltet.

2. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist die im Impressum genannte Person.

3. Server-Logdateien beim Aufruf der Seite

Beim Aufruf der Website überträgt dein Browser technisch bedingt Daten an den Hosting-Anbieter (IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Datei, Browser-Kennung). Diese Daten sind für die Auslieferung der Seite erforderlich und werden vom Hoster in üblichen Server-Logs verarbeitet (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse an einem sicheren und stabilen Betrieb). Eine Zusammenführung mit anderen Daten findet nicht statt.

4. Keine Cookies, kein Tracking, keine Konten

Diese Website setzt keine Cookies, verwendet keine Analyse- oder Tracking-Dienste und bindet keine Werbung ein. Es gibt keine Benutzerkonten.

Im lokalen Speicher deines Browsers (localStorage) werden nur zwei Einstellungen gemerkt, damit du sie nicht bei jedem Besuch neu einstellen musst: die Stärke des Effekts und die Bildschirmbreite (Schlüssel windoweffect.sens und windoweffect.screenW). Diese Werte bleiben auf deinem Gerät und lassen sich über die Browser-Einstellungen jederzeit löschen.

5. Eingebundene Drittserver

Anders als das Kamerabild kommen einige Bestandteile der Seite nicht vom eigenen Hoster, sondern werden von fremden Servern nachgeladen. Bei jedem dieser Abrufe erfährt der jeweilige Anbieter technisch bedingt deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, die abgerufene Datei und deine Browser-Kennung. Übertragen wird dabei nur die Anfrage nach der Datei – kein Kamerabild und keine Kopfposition.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einer funktionierenden, einheitlich dargestellten Seite ohne eigenen Aufwand für das Ausliefern großer Bibliotheken). Google kann Daten auch in den USA verarbeiten. Für die Verarbeitung durch diese Anbieter gelten deren eigene Datenschutzbestimmungen. Wer das nicht möchte, kann die Abrufe mit einem Inhaltsblocker unterbinden – dann funktioniert die Seite allerdings nicht oder nur mit Ersatzschriften.

6. Nachprüfbarkeit

Du musst dich nicht auf Versprechen verlassen: Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers im Reiter „Netzwerk“ und starte die Kamera. Du siehst die oben genannten Dateiabrufe; während die Kamera läuft, werden keine Bilder oder Messwerte verschickt.

7. Deine Rechte

Du hast nach der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten. Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Diese Website selbst speichert keine personenbezogenen Daten; das betrifft praktisch die Server-Logs des Hosters sowie die Abrufe bei den unter Punkt 5 genannten Anbietern.

Stand: Oktober 2026